Wahlkreis 31

Speckgürtel mit uraltem Handelsweg


U-Bahnhof Hönow: Tor nach Berlin und zur IGA 2017

Wir fahren weiter nach Hönow. Zwischendurch sind wir in Berlin Mahlsdorf und man merkt es gar nicht. Sogar eine U-Bahn hat der Wahlkreis 31 oder auch irgendwie nicht. Denn die Station der Linie U5 befindet sich auf Berliner Territorium. Das Ergebnis eines Gebietstauschs nach derr Wende. Sie ist Tor nach Berlin soll in drei Jahren - also im Jahre 2017 - auch Anlaufstation für die Besucher der Internationalen Gartenausstellung (IGA) von Marzahn-Hellerdorf werden Auf jeden Fall ist Hönow die Gemeinde im Wahlkreis, die am stärksten gewachsen ist. Mit den entsprechenden modernen Siedlungen. Ein Stück weiter in Hönow-Dorf ist wieder typisch ländlicher Raum.

Eine Wachstumsgemeinde ist auf jeden Fall auch Neuenhagen. Eine mit viel Lebensqualität. Mit Bewunderung steht man vor dem Bürgerhaus. Irgendwie toll, dass wir uns das leisten können.

Es geht zurück ein Stück über die Bundesstraße 1. Sie gehört zu einem der ältesten Handelswege in Europa und führte führte für Jahrhunderte vom Baltikum bis nach Aachen. Heute ist sie eine der längsten Straßen in Deutschland. Über Schöneiche und Berlin Rahnsdorf fahren wir nach Erkner.

Wir fahren an einem verwilderten Areal vorbei. Die wenigen Reste der Kaserne des Wachregimentes Feliks Dzierzynski sind noch sichtbar. „Hier wird Berlin Wohnungen bauen und wir müssen das verstärkte Verkehrsaufkommen verkraften und Infrastruktur bereitstellen.“, erklärt der Erkneraner Vogelsänger.

Er spricht damit eines der große Probleme seines Wahlkreises an. Die typischen Zeichen eines Speckgürtels: Familien mit ihren Kindern „fliehen“ aus der Mitte der Großstadt. Zuzug ist für Vogelsänger grundsätzlich etwas positives, muss aber gemeistert werden. Eine Formulierung, die man bei ihm öfter hört.

„Damit steigen auch die Ansprüche an die Infrastruktur und an die sozialen Einrichtungen enorm“, berichtet Jörg Vogelsänger. „Der Umbruch ist noch längst nicht abgeschlossen und wir müssen langfristig denken!“

Seine Reise durch den Wahlkreis wird fortgesetzt!

 

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