Empfang für die Feuerwehren, die Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk

Veröffentlicht am 28.02.2017 in Veranstaltungen

Vor einem halben Jahr lud die SPD-Landtagsfraktion Brandenburg zum letzten Empfang für die Feuerwehren, die Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk. Auch am heutigen Abend, dem 28. Februar 2017, sind wieder zahlreiche Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren, Menschen aus allen Teilen des Landes Brandenburg, aus allen Hilfswerken der Gesellschaft der erneuten Einladung gefolgt. Überschattet wurde die Veranstaltung von einem tragischen Vorfall, der sich am heutigen Tag abspielte.

 

 

 

An vielen Abenden leuchten die Lichter im Brandenburger Landtag hell auf. Mitarbeiter aller Fraktionen oder der Landtagsverwaltung sind bis in die Abendstunden an ihren Arbeitsplätzen. Auch heute konnte man aus vielen Fenstern wieder ein Licht flackern sehen. Hell erleuchtet war auch das Foyer des Landtags. Hier fand heute der Empfang für die Feuerwehren, die Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk statt. Überwiegend tiefblaue Uniformen mit Verdienstabzeichen füllten den Eingangsbereich zum Plenarsaal aus. Aber auch Vertreter der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft  (DLRG) oder des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sowie des Technischen Hilfswerk (THW) waren zugegen.

Daniel Kurth, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und Sprecher für Brand und Katastrophenschutz eröffnete den Empfang mit viel Lob und Anerkennung und blickte zurück auf die Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen in dem vergangenem halben Jahr. Hier einigte man sich auf eine intensivere Zusammenarbeit. Heute ist man ein Stück vorangekommen. Im Land Brandenburg werden 5 Regionalkonferenzen der Feuerwehren stattfinden. Hieraus sollen Vorschläge erarbeitet werden, die die SPD mit in die Vorschreibung des Brand- und Katastrophenschutzplanes einbauen will. Auch lobte Daniel Kurth die ostdeutsche Frauenquote in den Wehren. Immerhin 14% der Kameraden sind Kameradinnen. In den alten Bundesländern ist der Anteil der Frauen in den Feuerwehren rund 10% niedriger. Überschattet wurde der heutige Tag von einem Vorfall bei Müllrose. Hier starben zwei Polizisten im Dienst, die einen flüchtigen Tatverdächtigen fassen wollten. Der Raum, der ansonsten von regen Getümmel erfüllt war, verstummte schlagartig, als zur Schweigeminute gebeten wurde. Eine Stille, in der man eine Stecknadel hätte fallen hören können.

Nun schritt Dr. Dietmar Woidke an das Rednerpullt. Sichtbar sprachlos rang er um Worte. Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, der sonst immer als kerniger Mensch wahrgenommen wird, berichtete über die heutigen Vorfälle bei Müllrose. Zum Empfang kam er direkt aus Fürstenwalde. Gerade an Tagen wie dem Heutigen muss jedem Menschen der Einsatz aller Polizistinnen und Polizisten und aller Hilfsorganisationen klar sein. Diese setzen sich mit Leib und Leben zum Wohle anderer ein und man könne diesen Menschen nicht genug danken.

 

Im Anschluss lud Daniel Kurth zu offenen Gesprächen im Foyer und zur Besichtigung des Landtags.

 

Jörg Vogelsänger, der ebenfalls am Empfang teilnahm, freute sich über die gute Resonanz vieler Kameraden von Feuerwehr und THW aus dem Landkreis Oder-Spree. Rückmeldung bekam er außerdem auch von zwei Feuerwehren aus seinem Wahlkreis, die am Empfang teilnehmen wollten.

 

Bild: Jörg Vogelsänger und Detlef Korn, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Oder-Spree.

 

 
 

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