In der vergangenen Woche wurde Gisela Schuldt 80 Jahre alt. Die Woltersdorferin, die schon ihr ganzes Leben hier wohnt, ist eine ortsbekannte Persönlichkeit und eines der Vorbilder, wenn es um das Ehrenamt geht.
In der vergangenen Woche wurde Gisela Schuldt 80 Jahre alt. Die Woltersdorferin, die schon ihr ganzes Leben hier wohnt, ist eine ortsbekannte Persönlichkeit und eines der Vorbilder, wenn es um das Ehrenamt geht.
Seit vielen Jahre steht sie dem Woltersdorfer Verschönerungsverein "Kranichsberg" e.V. vor. Der Verein selber hat über 160 Mitglieder und ist einer der größten Vereine im Ort. Gisela Schuldt kann in ihrem Leben auf viele abgeschlossene Projekte zurückblicken.
So zum Beispiel ist sie eine Zeitzeugin des Wiederaufbaus des bekannten Aussichtsturmes, auch die Renovierung nach der Wiedervereinigung begleitete und stieß sie mit an.
Ebenso das Heimatmuseum in der Alten Schule ist eines ihrer Vorzeigeprojekte.
Auf dem Friedhof kann man viele Verweise auf bekannte Ortspersönlichkeiten finden, so beispielsweise die Pfarrer der Gemeinde oder der Maler und Illustrator Fidus (bürgerlich Hugo Reinhold Karl Johann Höppener. Die Pflege und Ausgestaltung der Grabstelle der im ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten zählt in das Repertoire ihrer Arbeit
Schließlich das jüngste Projekt: Nach über 20 Jahren des Kampfes und der Mühe hat der Verschönerungsverein das alte "Fidusdenkmal" in der Schleusenstraße restaurieren können. Mit 10.000 Euro Eigenanteil und mithilfe von Fördermitteln vom MLUL, der Staatskanzlei sowie des Brandenburgischen Kultusministeriums wurde das Denkmal für die Zukunft standfest gemacht.
Die Mühen und die Geduld von Frau Schuldt haben sich bezahlt gemacht. Jörg Vogelsänger, der Gisela Schuldt selbst schon seit Jahren als engagierte Person in Woltersdorf kennt, ließ es sich nicht nehmen, zur Geburtstagsfeier im Hotel Kranichsberg zu kommen und ihr zu gratulieren.
An dieser Stelle wünscht er Gisela Schuldt viel Kraft, viel Gesundheit und weiterhin den Biss zur Beschaffung der freiwilligen Arbeitskräfte und der Fördermittel. Gespannt dürfen wir sein, was der Verschönerungsverein unter Gisela Schuldt zu seinem nächsten Projekt erklärt. (Christian Stauch)
Bürgerbüro NEUENHAGEN
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