Die organisierten Kleingärtner suchen dringend NACHWUCHS! Gefragt sind junge Leute, insbesondere Familien mit Kindern aus Berlin und Brandenburg, die eine Parzelle übernehmen und sie auch (Langsfristig) bewirtschaften.
Die organisierten Kleingärtner suchen dringend NACHWUCHS! Gefragt sind junge Leute, insbesondere Familien mit Kindern aus Berlin und Brandenburg, die eine Parzelle übernehmen und sie auch (Langsfristig) bewirtschaften.
Das Thema Leerstand steht immer wieder auf der Tagesordnung des Beirats der Kleingärtner von Berlin und Brandenburg. Der Landesverband der Gartenfreunde bestätigt, dass allein die Zahl der über den Verband betreuten Kleingärten von 78.004 Parzellen im Jahr 1995 auf nunmehr 63.156 Parzellen zurückgegangen ist.
Es ist gibt zahlreiche Bemühungen dem Schwund des typischen Laubenpiepers entgegen zu wirken. Dazu gehören Integrierte Stadtentwicklungskonzeptionen in Verbindung mit Kleingartenentwicklungskonzeptionen wie in Cottbus, Wittenberge, Potsdam oder Rathenow sind erste gute Ansätze, die Anliegen der Kleingärtner langfristig zu berücksichtigen.
Schrebergärten sollten ursprünglich die „unteren Schichten“ mit frischem Obst, Gemüse und Kräutern versorgen. In den Hinterhöfen der Großstädte wuchs schließlich nichts. Doch wozu mühsam anbauen, wenn der Supermarkt um die Ecke alles anbietet?
So liegt das Interesse etlicher Mitglieder heute in den Kleingartenvereinen eher in der Erholung als im jahrezeit-bestimmten Säen, Jäten und Ernten. Doch im Bundeskleingartengesetz (BKleingG) sind Kriterien verankert, dass zum Beispiel ein Drittel der Gartenfläche mit Obst und Gemüse anzubauen ist.
Sollte der Charakter einer Kleingartenanlage nach BKleinG nicht eingehalten werden, ändert sich der Status der Kleingartenanlage in Erholungs- oder Nutzgärten. So will es der Gesetzgeber. Die Folge wären beispielsweise höhere Pachtzinsen beziehungsweise in Städten wie Berlin die Erhebung einer Zweitwohnsitzsteuer. Übernachten ist (je nach Satzung) allenfalls erlaubt, (dauerhaftes) Wohnen verboten. Bei einer Datsche kann das schon ganz anders aussehen. Und: Man muss schon einen langen Atem haben, wenn die junge Familie sich eine eigene Parzelle rund eine Stunde entfernt von Wohnung und Kiez zulegt. Ein lauer Sommerabend in den Parks der Stadt hat auch seinen Reiz.
Der Landesverband Brandenburg der Gartenfreunde e.V. zählt 62.700 organisierte Kleingärtner in 32 Verbänden und 1.265 Vereinen samt Kreis-, Bezirks- und Regionalverbänden (Mitgliedsverbände) auf rund 4.020 Hektar kleingärtnerischer Fläche. Er gehört seit seiner Gründung im Jahre 1990 zu den größten Vereinen im Land.
Über 940.000 Kleingärten gibt es in Deutschland. Zusammengeschlossen im Bund der Kleingartenfreunde nehmen sie eine Fläche von mehr als 46.000 Hektar (460 km²) ein. Eine Parzelle ist im Schnitt 370 m² groß. Die typische DDR-Datsche bestand aus einem Grundstück mit einem in Leichtbauweise errichteten Fertighaus. Auf dieser Basis entstand eine große Anzahl von Siedlungen, insbesondere an Ufern der zahlreichen Seen im Norden der DDR. Die Vergabe regelte der Staat. In der DDR gab es etwa 3,4 Millionen Datschen – „die weltweit höchste Dichte an Gartengrundstücken“.
Das Brandenburger Agrar- und Umweltministerium hat ,regelmäßig die Mitglieder des Landeskleingartenbeirats zu Gast. Dieser wurde erstmals 1994 durch das Brandenburger Agrarministerium berufen. Seither ist der jeweilige Landwirtschaftsminister Schirmherr und ständiger Gast dieses Beratungsgremiums. Auch die Sitzung am 25. April 2018 wurde mit einem Grußwort von Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger eröffnet.
Bürgerbüro NEUENHAGEN
Sprechzeiten
Dienstag 14:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch 14:00 - 18:00 Uhr
Freitag 9:00 - 12:00 Uhr
Ernst-Thälmann-Straße 32A
15366 Neuenhagen bei Berlin
Telefon 03342/ 212 446
E-Mail wk(at)joergvogelsaenger.de
Bitte verabreden Sie rechtzeitig
einen Termin mit Ihrem
Landtagsabgeordneten Jörg Vogelsänger

24.04.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Zwangsvereinigung KPD und SED, 1946
02.05.2026, 15:00 Uhr - 17:00 Uhr Fußball Herren, Landesliga Süd Brandenburg
Bitte beachten Sie den aktuellen Anpfiff eines Spiels
FV Erkner 1920 – 1.FC …
03.05.2026, 10:00 Uhr - 17:00 Uhr Trödelmarkt rund um die „Alte Schulscheune“
Am Sonntag, dem 03. Mai 2026, ist es wieder soweit: Die Show der Oldtimershow mit gemeinsamer Ausfahrt rund um d …
SPD Oder-Spree
SPD Märkisch Oderland
SPD Erkner
SPD Grünheide
SPD Hoppegarten & Neuenhagen
SPD Schöneiche
SPD Woltersdorf
30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung. Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
11.02.2026 21:41 Dagmar Schmidt zum Behindertengleichstellungsgesetz
Barrierefreiheit nützt uns allen Die Bundesregierung treibt die Barrierefreiheit voran: Das Kabinett hat am Mittwoch eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes auf den Weg gebracht. SPD-Fraktionsvizin Dagmar Schmidt spricht von einem wichtigen Schritt. „Der Gesetzentwurf zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes bedeutet einen wichtigen Schritt hin zu einer inklusiveren Gesellschaft. Er stärkt die Rechte von Menschen mit Behinderungen und… Dagmar Schmidt zum Behindertengleichstellungsgesetz weiterlesen
11.02.2026 21:39 Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus
Rekord im Tourismus – Strategie, gute Arbeit und verlässliche Politik zahlen sich aus Stefan Zierke, tourismuspolitischer Sprecher: Der Deutschlandtourismus erreicht mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen einen neuen Rekord. Klare Strategie, engagierte Beschäftigte und verlässliche Politik sorgen für Wachstum, stärken die Betriebe und sichern gute Arbeit – für einen wirtschaftlich starken, sozial gerechten und nachhaltigen Tourismus in allen… Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus weiterlesen
Ein Service von info.websozis.de