Winterpause auf der B1 – Volle Fahrt voraus, (noch nicht ganz!)

Veröffentlicht am 03.11.2016 in Verkehr

Aus Schöneiche und Neuenhagen (Neuenhagener Chaussee und Schöneicher Straße) kommend dürfen Autofahrer wieder eingeschränkt auf die B1/ B5 abbiegen. In dieser Woche erfolgt die Freigabe des 2. Bauabschnitts an dem Kreuzungsbereich B1/ B5 – Schöneiche – Neuenhagen.  Damit geht die Baustelle auf der B1 in die Winterpause. Der Start für den 3. Bauabschnitt ist für April 2017 vorgesehen.

 

Nachtrag (3.11.2016): Im Verwaltungsdeutsch heisst es Rückbaumaßnahmen: Die Kreuzung ist zwar wieder in beiden Richtungen befahrbar. Doch noch müssen Leitplanken und Provisorien der Baustelle entfernt werden. Damit kann es noch zu erheblichen Verzögerungen während der Stoßzeiten (Staugefahr) in Richtung Berlin kommen.

3. Bauabschnitt – Kreuzung B1/ Niederheidenstraße

Die weitere Sanierung der B1/ B5 wird im Jahr 2017 erfolgen. Der dritte Bauabschnitt der Sanierungsmaßnahme umfasst dabei den Bereich der B1/B5 zwischen der bereits modernisierten Kreuzung B1 / L338 Schöneicher Straße - B1/ Neuenhagen Niederheidenstraße und den Kreuzungsbereich Neuenhagen Niederheidenstraße.

Um Bauverzögerungen und damit einhergehende längere Einschränkungen für den Verkehr auf der B1/B5 bereits im Vorfeld zu vermeiden, werden die Baumaßnahmen in der kalten Jahreszeit zwischen November 2016 und März 2017 eingestellt, sodass der Verkehr ohne Verzögerungen abfließen kann. Mit dem 3. Bauabschnitt soll im April 2017 begonnen werden. Planerisch werden die Bauarbeiten dann Ende August 2017 abgeschlossen sein.

Die durchzuführenden Arbeiten im dritten Bauabschnitt werden umfassen:

  • Vorbereitende Arbeiten / Abbau der Verkehrsbeschilderung/ Ausschilderung der Umleitungen

  • Abbruch der alten Fahrbahn/ Abbruch und provisorischer Rad- und Gehweg

  • Umverlegung und Arbeiten an Leitungen bzw. Kabeln

  • Neubau Regenkanal im Baubereich

  • Neubau des Fahrbahnuntergrunds (Fundament) und der Fahrbahnoberfläche

  • Restarbeiten, Rückbau der Provisorien und Arbeiten an den Schutzeinrichtungen.

 
 

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