Schaut das Original: SPD Vorsitz - Kandidaten auf Vorstellungstour

Veröffentlicht am 30.08.2019 in Allgemein

Liebe Genossen und Freunde der Sozialdemokratie, der Beitrag wird nicht mehr fortgeschrieben. Der Grund: Die Kandidaten bzw. die Teams, die sich um den Vorsitz der Bundes-SPD bewerben, haben ihre Vorstellungstour durch die Republik gestartet. Ihr könnt des Auftritt der Bewerber entweder direkt erleben (Hier geht es zur Anmeldung) oder im Internet über Livestream verfolgen.

Bitte denkt daran, euch für die Wahl rechtzeitig anzumelden. Die Teilnahme an der Wahl kann online erfolgen, die Anmeldefrist endet am 19. September. Wer als Mitglied keinen Zugang zum Internet hat, erhält die Unterlagen für die Teilnahme schriftlich.

Die Redaktion bedankt sich bei den zahlreichen Lesern für ihr Interesse an diesen Zeilen.

Achtung: Der Beitrag wird nicht mehr aktualisiert

Für die Chef-Etage im Willy-Brandt-Haus in Berlin meldeten sich neben den Außenseitern zögerlich die Bewerber aus der ersten Riege der Sozialdemokraten.* Allen voran Vizekanzler Olaf Scholz, der seit dem 20. August mit der Brandenburgerin Klara Geywitz antritt. Landtagskandidat Jörg Vogelsänger begrüßt den Entschluss der beiden ausdrücklich. "Die beiden haben Erfahrung in der Landes- aber auch in der Bundespolitik. Sie ergänzen sich thematisch und ergeben sicher ein sehr gutes Team, die die Sozialdemokratie in Deutschland wieder voranbringt", kommentiert der Brandenburger SPD-Landtagskandidat aus dem Wahlkreis 31.

Alle Kandidaten der Reihe und dem Alphabet nach. Aufgezeichnet und mehrfach ergänzt von Hajo Guhl

Die Doppelspitzen

Vier Tage vor Bewerbungsschluss meldeten Nordrhein-Westfalens ehemaliger Finanzminister Norbert Walter-Borjans und die Bundestagsabgeordnete Saskia Esken aus Baden-Württemberg.

  • "Wenn die SPD Zukunft haben will und eine gerechte Zukunft schaffen, dann muss sie sich an Kopf und Gliedern neu erfinden", meint Esken auf Twitter. Walter-Borjans und sie seien ein "Tandem auf Augenhöhe" und ergänzten einander ideal. "Gemeinsam stehen wir für klar sozialdemokratische Botschaften und Haltungen ohne Schnörkel."

Christina Kampmann, 38 Jahre, Ex-Familienministerin NRW und Landtagsabgeordnete mit Michael Roth, 48 Jahre, Staatsminister im Auswärtigen Amt, Diplom-Politologe und seit 1998 Bundestagsabgeordneter aus Hessen

  • Mit 35 Jahren wurde Christina Kampmann Ministerin für Familie, Frauen und Kultur im Kabinett von SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in NRW. Sie würde die SPD gerne als die Partei positionieren, die Konzepte hat für die Zukunft der Arbeit und Arbeiter, deren Jobs von Digitalisierung bedroht sind. „Aufstieg durch Bildung", das ist der sozialdemokratische Glaubenssatz des Sohnes eines Bergmanns. Roth, Jurist und seit dem 28. Lebensjahr direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für die SPD. Roth arbeitet derzeit als Staatssekretär im von Heiko Maas geführten Außenministerium, mit Zuständigkeit für die Europapolitik. Er ist wie Kampmann eher Vertreter eines Mittekurses der SPD, wünscht sich keinen dezidierten Linksruck.

Kandidatur zurückgezogen Simone Lange, 42 Jahre, Oberbürgermeisterin von Flensburg, Verwaltungswirtin und Alexander Ahrens, 53, Oberbürgermeister von Bautzen, Jurist und Sinologe

  • Im April 2018 trat Simone Lange als Kandidatin überraschend gegen Andrea Nahles an und erreichte ein Achtungsergebnis von 27 Prozent. Die Flensburgerin sieht sich als Kandidatin der SPD-Basis. Sie will raus aus der großen Koalition und die SPD programmatisch deutlich nach links verschieben. Gemeinsam mit dem Bautzener Bürgermeister Alexander Ahrens will sie den Mitgliedern außerdem ein klar feministisches Angebot machen. Mit der umstrittenen Reform des Abtreibungsrechts zum Beispiel habe die große Koalition die Frauen alleingelassen. Alexander Ahrens will über den Preis der Hartz-IV-Reformen für die SPD sprechen, liebäugelt mit einem bedingungslosen Grundeinkommen.

Karl Lauterbach, 56 Jahre, Mediziner, Gesundheitsexperte der SPD und Nina Scheer, 47 Jahre, Juristin und Politologin, Umweltpolitikerin

  • Karl Lauterbach, Mann mit Fliege, ist seit fast 14 Jahren Bundestagsabgeordneter, engagiert sich für eine Abschaffung der Zweiklassenmedizin und mehr soziale Gerechtigkeit. Als Gesundheits- und Pflegeexperte setzt er mit der Umweltpolitikerin Nina Scheer "Sozial-ökologisch klar" auf die Stimmen der einfachen SPD-Mitglieder. Die SPD müsse künftig Soziales und Umweltfragen mehr miteinander verknüpfen, deutlich linker werden, finden beide. Ihre Ansage: "Schnell raus aus der großen Koalition".

Die Baden-Württembergerin Hilde Mattheis ist Kritikerin der Groko. Ihr Partner ist Dierk Hirschel, ein Gewerkschaftsfunktionär.

  • Stimmt als eine der wenigen SPD-Bundestagsabgeordneten regelmäßig gegen die Fraktionslinie. Sie ist Vorsitzende der Demokratische Linke (DL21). Gibt sich gerne als Sprecherin der Parteilinken. In der Partei eher unbekannt ist ihr Duo-Partner Dierk Hirschel, Chef-Ökonom für die Gewerkschaft Verdi.

Gefunden hatten sich  auch Boris Pistorius und Petra Köpping. Das niedersächsische Innenministerium bestätigte die Kandidatur des 59-Jährigen. Die beiden wollen sich am Sonntag zu ihrer Doppelbewerbung äußern.

  • Pistorius ist seit 2013 Innenminister in Niedersachsen und gilt als einer der profiliertesten Innenpolitiker der SPD. Die 61 Jahre alte Köpping ist seit 2014 Staatsministerin für Gleichstellung und Integration in Dresden.

Vizekanzler Olaf Scholz habe als Bundesfinanzminister und Vizekanzler genug zu tun. Sagte er.

  • Am 16. August stieg er doch ins Rennen um den SPD-Vorsitz ein. Jetzt ist auch die Partnerfrage geklärt: Klara Geywitz, die brandenburgische Landtagsabgeordnete und ehemalige Generalsekretärin der Landes-SPD will die Zukunft der deutschen Sozialdemokraten mitgestalten. Sie schrieb in einem offenen Brief an die Mitglieder. Auf Phoenix stellten sich die beiden in der Bundespressekonferenz vor.
  • Allerdings: Klara Geywitz errang am 1.9. kein Direktmandat für den Brandenburger Landtag, auch nicht über die Landesliste klappte es nicht.

Gesine Schwan, willige Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin und Mitglied der Grundwertekommission der SPD, hat in Ralf Stegner einen Partner gefunden.

Die Alleinbewerber

Satire, Klamauk oder Einstieg in die Politik! Oder eben auch nicht! In seiner ZDF-Show „Neo Magazin Royal“ hatte Jan Böhmermann seine Kandidatur für den Vorsitz der SPD feierlich verkündet. Seine Studiogäste jubelten professionell. Er habe schließlich drei mal so viele Twitter-Follower wie alle SPD-Promis zusammen. Allerdings suchte er auch eine Genossin, die folgende Hindernisse für ihn aus dem Weg räumen sollte. Fand er aber nicht.

  • Der Satiriker wurde deshalb nicht einmal ordentliches SPD-Mitglied. Er musste bis 1.9.2019 um 18:00 Uhr in die Partei aufgenommen werden.

  • Er musste seine Bewerbung ebenfalls bis Sonntag 1.9.2019 um 18:00 Uhr einreichen. Hat er nicht.

  • Böhmermann hat nach seinen Worten schon vier von fünf nötigen Unterbezirke hinter sich. Sie alle hätten ihm dafür ihre Unterstützung zugesichert, sagte der TV-Moderator am Freitag in einer Online-„Bürgersprechstunde“. Böhmermann nannte keine Namen. Die SPD hat 393 Unterbezirke.

Böhmermann erst einmal Schach Matt. Aber er wäre nicht der erste Kabarettist, der in ein politisches Amt stolpert! Siehe Italien und Ukraine. (Nein Boris Johnson und Donald Trump gehören nicht in diese Liga!) Ein Vorteil hat der Böhmermann-Vorstoß jedenfalls: Seine Zielgruppe kann jetzt nicht mehr behaupten, noch nie etwas von der Sozialdemokratie gehört zu haben. Etliche Sozialdemokraten erfuhren, dass der 38jährige ein angesehener Satiriker Bremer ist und in einem Öffentlich-Rechtlichen Sender auftritt. Satire kann echt ätzend sein. Die Politik hat in letzter Zeit jedoch zahlreiche Steilvorlagen abgeliefert.

Der bayerische Bundestagsabgeordnete Karl-Heinz Brunner hat inzwischen seine Bewbung zurückgezogen. Er gehört dem konservativen Seeheimer Kreis an. Der 66-Jährige wollte ohne weibliche Co-Kandidatin ins Rennen gehen.

Ebenfalls SPD-Chef werden will Parteimitglied Marcus del Monte, 49, Gastronom aus Lübeck. Er ist erst im Juni in die SPD eingetreten, wohnt in Timmendorfer Strand. Er gibt an, er sei nur dann „der Mann“ für die Spitze der SPD, wenn die Partei auch wirklich etwas Neues wolle. Unterstützung aus den Parteigremien hat er nicht, auch nicht von seinem Kreisverband Lübeck. Mehrheitlich hat sich der Vorstand für das Duo Nina Scheer und Karl Lauterbach entschieden.

Heiko Linß, 52, Steuerberater (ohne eigenen Internauftritt) aus Konstanz möchte allein für den Parteivorsitz der SPD kandidieren.

  • „Ich bin authentisch sowie unabhängig von jeglichen Lobbyverbänden und werde das auch bleiben. Das entscheidende Kriterium ist für mich gute Sachpolitik“.

Robert Maier, 39 Jahre, Internetunternehmer, Vizepräsident des SPD-Wirtschaftsforums

  • Robert Maier tritt ebenfalls solo an. Während die SPD-Spitze für ein Team auf dem Parteivorsitz wirbt, tritt er als Einzelkandidat an Er möchte die Partei eher wirtschaftsnah statt links positionieren.

Hans Wallow, 79, Ex-Bundestagsabgeordneter und Beamter

  • Der Rheinland-Pfälzer Solist Wallow sieht seine SPD als einen Tanker, der "fest im Treibsand" sitzt. Den er gerne wieder herausziehen möchte. Dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten liegt die Migrationspolitik am Herzen: Wenn die Koalition die Verteidigungsausgaben erhöhen wolle, müsse sie auch die Ausgaben für Entwicklungshilfe anheben. Er engagiert sich für mehr Gerechtigkeit.

Ausgeschiedene Kandidaten

Familienministerin Franziska Giffey schwieg erst hartnäckig zu ihren Ambitionen.

  • Ihr wurden Ambitionen mit Generalsekretär Lars Klingbeil nachgesagt. Am Donnerstag, 15.08. sagte sie jedoch ab. Die Überprüfung ihre Doktorarbeit auf Verdacht des Plagiats belastet ihre Position. Obwohl sie als Neuköllner Bürgermeisterin und jetzt als Bundesfamilienministerin gute Jobs machte. Inzwischen winkte auch Klingbeil ab.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil ist sich (fast) einhundert Prozent sicher, dass er nicht antritt.

Manuela Schwesig will sich auf ihre Aufgabe als Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern konzentrieren.

*Es werden sicher weitere Bewerber*innen finden. Keine Gewähr auf Vollständigkeit der Liste und deren tatsächliche Ambitionen. Wird ergänzt

Hintergrund I

Seit der Wende im Jahre 1990 wurden 17 Parteichefs im Willy-Brandt-Haus verschlissen oder fungierten kommissarisch. Ein untrügerisches Anzeichen für fortwährende Machtkämpfe, Mobbing und Intrigen. Für den Außenstehenden ist es kaum erkennbar, wer hier nun Täter und wer Opfer war. So würde es jedenfalls bei jeder anderen Institution heißen. Willy Brandt, dem großen Ehrenvorsitzenden und Helmut Schmidt, dem Macher, würde es nicht gefallen. (Wobei die beiden schillernden Persönlichkeiten im Trio mit Herbert Wehner auch keinen großartigen Umgang pflegten.)

Jetzt sollen die 426.000 Frauen und Männer, Jusos, genannt Genossen den Karren aus dem Dreck ziehen. Die Entscheidungsmaschinerie in den Vorständen und Bundes-Partei, Landeszentralen und Unterbezirken funktioniert nicht mehr. Das Hinterzimmer hat ausgedient. Das ist auch gut so! Die Zeiten sind doch etwas transparenter geworden.

„Wer tut sich das an?“ Das fragte das seriöse Wochenblatt „Die Zeit“. Nun stellen Nachrichtenmgazine und Agenturen die üblichen Verdächtigen als auch neue Kandidaten für den Vorsitz der alten großen SPD vor. Wer hat sich angemeldet und wer hat Chancen? Und wer wird noch als Apirant gehandelt?

Wer als Kandidat Inhalte und Überzeugungen bei der Mitgliederbefragung überhaupt vorstellen möchte, benötigt gemäß der neuen Regularien des Parteivorstandes einen Landesverband oder  einen Bezirk oder fünf Unterbezirke, die einen Kandidaten anerkennen. Eine Nominierung muss bis zum 1.9.2019 vorliegen.

Die Hürden sind hoch, die Ansprüche an die Personen, die sich um das Amt bewerben wollen, sind fast aberwitzig zu nennen. Denn der höchste Posten, den die Sozialdemokraten zu vergeben haben, ist erst einmal beschädigt. Und die Zustimmung für die Partei liegt bei aktuellen Bundes-Umfragen gerade einmal bei 13 Prozent.

Hintergrund II: das Profil

Wie würde eigentlich ein Anforderungsprofil an die Vorsitzenden solch einer traditionsbewussten Institution wie der Sozialdemokratischen Partei aussehen?

  • Sie sollten so etwas wie Charisma haben: Farblose Funktionäre ohne Ausstrahlung in den Medien kommen nicht an!

  • Sie sollten ein gesundes Ego haben. Intriganten, Selbstdarsteller mit Hang zu Populismus und Egomanie (m/w/q) sind ausgeschlossen.

  • Die Fähigkeit eines Willy Brandt, sich Vorstellungen von der Zukunft zu erarbeiten und die Visionen dann auch noch umzusetzen, wäre wünschenswert. Siehe die Verhandlungen um Reisefreiheit im geteilten Berlin bis zur Akte von Helsinki.

  • Die Doppelspitzen oder Einzelbewerber sollten in gewisser Hinsicht auch über den Dingen stehen, die Einordnung in Links, Rechts oder überhaupt ein Lager im Parteigefüge hat noch nie genutzt.

Die Liste von Personalern (Kaderleitern) oder Headhuntern für den idealen Kandidaten würde sicherlich länger und weit anspruchsvoller ausfallen.

 
 

Für Sie vor Ort

DAS BÜRGERBÜRO
Ernst-Thälmann-Straße 32A
15366 Neuenhagen
Telefon 03342/ 212 446
E-Mail wk(at)joergvogelsaenger.de

Öffnungszeiten:
Di-Mi jeweils 14:00 - 18:00 Uhr
Freitag 13:00 - 15:00 Uhr

Bitte beachten Sie: Verabreden Sie
bitte einen Termin mit dem
Landtagsabgeordneten
Jörg Vogelsänger

Wo ist was los?

Alle Termine öffnen.

26.08.2020, 10:00 Uhr - 20:00 Uhr Plenarsitzung des Landtages Brandenburg
Information zu Sitzungen des Landtages Brandenburg

27.08.2020, 10:00 Uhr - 20:00 Uhr Plenarsitzung des Landtages Brandenburg
Information zu Sitzungen des Landtages Brandenburg

28.08.2020, 10:00 Uhr - 20:00 Uhr Plenarsitzung des Landtages Brandenburg
Information zu Sitzungen des Landtages Brandenburg

Alle Termine

Corona: Telefone & Adressen

Unterbrechen Sie die Infektionskette!

Aktuelle Lage COVID-19 Lage im Land Brandenburg. Installieren Sie die Corona Warn App auf ihr Smartphone. Bitte beachten Sie die aktuellen Warungen des Bundes. Auch bei den Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes  gibt es immer wieder Aktualisierungen. Ein gute Übersicht über Reisen im Lande und International bietet auch der ADAC.

Die Notbremse

Bei mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Berlin 30) soll es regional wieder Beschränkungen geben. Bisher liegen alle Kreise und kreisfreien Städte in Brandenburg darunter.

Was tun bei COVID-19

Erkrankt? Setzen Sie sich nicht in das Wartezimmer Ihres Arztes. Gehen Sie nicht zur Notaufnahme! Rufen Sie an! Oder informieren Sie das Gesundheitsamt, das für Sie zuständig ist. Ärztlicher Bereitschaftsdienst (ohne Vorwahl): 116 117

Auskünfte des Landes

Das Bürgertelefon der Landesregierung: 0331 866-5050 montags bis freitags von 9:00 bis 19:00 Uhr. Keine medizinische und rechtliche Beratung zum Coronavirus.
Gesundheitsministerium: Einschränkungen im Land und alle weiteren Informationen
Für Fragen und Anliegen: buergeranfragen-corona@brandenburg.de
Antworten auf häufig gestellte Fragen: www.corona.brandenburg.de.

Infos von Bund und Wissenschaft

Bundesgesundheitsministerium: Was muss ich beachten?
Bundesaußenministerium: Reisebeschränkungen
Robert Koch Institut: Daten und Informationen aus Erster Hand
Robert Koch Institut: Internationale Risikogebiete

Landkreis Oder-Spree

Infotelefon Landkreis Oder-Spree: (03366) 35-2002
Infotelefon Helios-Klinikum: (0800) 8 123 456
Beachten Sie auch das Internet des Landkreises Oder-Spree oder Ihrer Gemeinden
Fährt mein Bus, meine Bahn: Prüfen Sie den Fahrplan des VBB!

COVID-19: Aktueller Stand

Robert Koch Institut (RKI): Deutschland
Wikipedia: Pandemie - ein großer Überblick
Hopkins Universität: Internationale Entwicklung

Weitere Telefonnummern

Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 011 77 22
Übersicht Bürgertelefone der Landkreise und kreisfreien Städte: https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/start/hotlines/
Hilfetelefon für Menschen mit Demenz und deren Angehörige: 0331 27346111
Telefonseelsorge: 0800-1110111 oder 0800-1110222 oder 116 123
Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 08000 116 016
Hilfetelefon für Kinder und Jugendlichen: 116 111

Nachrichten

07.07.2020 10:33 Digitale Ausstattungsoffensive – 500 Millionen für mehr Bildungsgerechtigkeit
Gute Nachrichten für Schülerinnen und Schüler, die zuhause nicht auf Laptops zugreifen können. Auf Initiative der SPD stellt der Bund den Ländern ab sofort 500 Millionen Euro bereit, damit diese Laptops oder Tablets an Kinder und Jugendliche ausleihen. „Eine tolle Zukunftsinvestition, damit auch wirklich alle Kinder und Jugendliche gleichberechtigt lernen können“, sagt SPD-Chefin Saskia Esken.

07.07.2020 10:14 Rix/Ortleb zu Gleichstellungsstiftung
Gleichstellungsstiftung des Bundes kommt Auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion haben sich die Koalitionsfraktionen auf die Einrichtung einer Stiftung zur Förderung der Gleichstellung verständigt und damit den Weg für eine nachhaltige Gleichstellung in allen Lebensbereichen geebnet. „Gleichstellung in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ist eine der zentralen Gerechtigkeitsfragen unserer Zeit. Mit der Einrichtung der Gleichstellungsstiftung nehmen wir die

04.07.2020 10:29 Kohleausstieg: Strukturwandel verantwortungsvoll gestalten
Der Deutsche Bundestag hat heute das Kohleausstiegsgesetz und Strukturstärkungsgesetz beschlossen und stellt damit die Weichen für eine sozialverträgliche und klimaneutrale Wirtschafts- und Energiepolitik. „Zum ersten Mal hat eine Bundesregierung einen klaren Pfad für einen ökonomisch- und sozialverträglichen und rechtssicheren Kohleausstieg vorgelegt. Energiewende wird jetzt sehr konkret. Das ist weit mehr als das, was vor drei

02.07.2020 16:35 Die Grundrente kommt! Respekt!
Frauen und Männer, die nur wenig Rente haben trotz eines langen Arbeitslebens, werden künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Die Grundrente kommt! Wer 33 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, hat künftig Anspruch auf die Grundrente, wenn ansonsten die Rente zu niedrig wäre. Auch Jahre, in denen die eigenen Kinder erzogen oder Angehörige

29.06.2020 16:36 Kinderbonus ist beschlossene Sache
Der Deutsche Bundestag hat heute den Kinderbonus zusammen mit weiteren Teilen des Konjunkturpaktes beschlossen. Vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrats werden im September 200 Euro und im Oktober 100 Euro automatisch zum Kindergeld ausgezahlt. In Kombination mit weiteren Maßnahmen wie zum Beispiel der Senkung der Mehrwertsteuer und dem erhöhten Entlastungsbetrag für Alleinerziehende werden Familien spürbar mehr

Ein Service von info.websozis.de