25 Jahre WAS: Kostbares Wasser und Gesundheitsvorsorge

Veröffentlicht am 10.10.2017 in Gesundheit

Sauberes, jederzeit trinkbares Wasser gehört auf unserer Welt zu den kostbarsten Gütern. Wir sind hier in der glücklichen Lage, genug davon zu haben. Denn ohne Wasser gäbe es keine Zivilisation, wie wir sie kennen und schätzen. Cornelia Schulze-Ludwig* zum 25. Geburtstag des WAS (Wasser- und Abwasserverband Scharmützelsee Storkow/Mark). Jörg Vogelsänger gratuliert

Die Leistung

Heute beliefert der WAS Trinkwasser- und Abwasserverband in der Region 32 Gemeinden mit ca. 22.000 Kunden jährlich mit 1,2 Mio. m³ Trinkwasser von bester Qualität. Außerdem entsorgt er etwa die gleiche Menge Abwasser, die nach aktuellen Stand der Technik geklärt und anschließend gereinigt in den Kreislauf der Natur zurückgegeben wird. Die Dienstleistung für den Bürger wird seit dieser Zeit unterstützt durch die OEWA, einem technischen Betriebsführer.

Der Verband

Im Jahre 1992 begann der WAS als kommunales Unternehmen mit 29 Gemeinden rund um den Scharmützel- und Storkower See. Der Wasser- und Abwasserzweckverband „Scharmützelsee – Storkow/Mark“ gehört den Städten und Gemeinden, deren Vertreter in der Verbandsversammlung sitzen und über die Geschicke des kommunalen Unternehmens entscheiden.

Zukunftssicherung

Der WAS gibt jährlich rund zwei Millionen Euro für Instandhaltung und Modernisierung des Trinkwasserversorgungsnetzes und der Abwasserkanalisation aus. Der Wasser- und Abwasserzweckverband „Scharmützelsee – Storkow/Mark“ fährt das Ver- und Entsorgungssystem nicht auf Verschleiß; er macht es fit für die Zukunft. Eine der wichtigsten Aufgabe, die ein Zusammenschluss von Städten und Gemeinden der Region erfülle kann. Cornelia Schulze-Ludwig: „Wir beliefern unsere Kunden mit einem höchst empfindlichen Lebensmittel und beseitigen gleichzeitig Abfälle.“

Gesundheitsvorsorge

Cornelia Schulze-Ludwig: „Wir tragen wir mit der Behandlung des Abwassers aktiv zur Gesundheitsvorsorge bei. Es geht also seit 25 Jahren der Arbeit um deutlich mehr als um „Wasser aus Wand“ und dem entsprechenden Abfluss.“

* Cornelia Schulze-Ludwig ist Bürgermeisterin von Storkow und Vorsitzende des WAS.

 
 

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