Für Erkner: Tesla Ansiedlung - große Chance und Herausforderung

Veröffentlicht am 04.12.2019 in Wirtschaft

Die Nachricht war eine Sensation für Brandenburg: Der US-Unternehmer Elon Musk kündigte überraschend den Bau einer großen Fahrzeug- und Batteriefabrik vor den Toren Berlins an. Die Mark scheint doch ein attraktiver Standort für die Hightech-Industrie.

Als kompetenten Ansprechpartner zum Thema hat der Landtagsabgeordnete Jörg Vogelsänger jetzt Staatssekretär Hendrik Fischer aus dem Brandenburger Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie  eingeladen. Er steht Ihnen zum Thema "Tesla baut eine Fabrik bei Grünheide" Rede und Antwort.

Montag, 09.12.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr.
Ort: Erkner, Cafe Bechsteins, Fürstenwalder Straße 1

Lesen Sie auch die Erklärung der SPD-Fraktion in der Erkneraner Stadtverordnetenversammlung:

Die Fraktion der SPD Erkner begrüßt den geplanten Bau der Gigafabrik 4 durch die Firma Tesla in Grünheide und der damit verbundenen Schaffung bis zu 8.000 Arbeitsplätzen in der Region. Dieses ge­waltige Investitionsvorhaben stellt hohe Herausforderungen insbesondere auch an die Kommunen. Erk­ner wird als Mittelzentrum der Region unmittelbar betroffen sein.

Die breite Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Erkner ist über eine Bürgerversamm­lung, den Internetauftritt und über die Einrichtung eines Newsletters, den Interessierte abonnieren kön­nen, sicherzustellen.

Ein Hauptproblem für unsere Stadt dürfte die weitere Verdichtung des Straßen- und des Bahnver­kehrs darstellen. Die Erarbeitung eines Verkehrskonzeptes ist dringend geboten.

Beim Straßenverkehr ist zu prüfen, inwieweit eine Verringerung des Individualverkehres in unserem Stadtzentrum erreicht werden kann. Die SPD Fraktion favorisiert den Bau einer Entlastungsstraße im südlichen Bereich der Gemeinde Gosen Neu-Zittau, um den Verkehr in diesem Bereich an Erkner vorbei zur Autobahn zu führen.

Zudem sollte eine neue Autobahnabfahrt am Berliner Ring (A10) an der ehemaligen Landesstraße 39 (Friedersdorfer Chaussee) gebaut werden. Des Weiteren ist auch der Ausbau der Friedersdorfer Chaussee mit einer Brücke über den Oder-Spree-Kanal zur Autobahnanschlussstelle Friedersdorf (A12) zu prüfen.

Die Stärkung des RE 1 ist durch Maßnahmen wie den Bau neuer Haltepunkte, einerseits direkt am Firmengelände der Firma Tesla und andererseits zur Verringerung des Verkehrs in unserer Stadt in Neu-Buchhorst (alter LIDL) zu verwirklichen. Mit der Errichtung des Haltepunktes Neu-Buchhorst wäre eine Entlastung des Individualverkehrs in Richtung Bahnhof Erkner verbunden. Im Zuge des zu erwartenden höheren Verkehrsaufkommens auf der Schiene ist die konsequente Umsetzung des Lärmschutzes an der Bahntrasse im Stadtgebiet Erkner geboten und muss eindringlich bei der Deutschen Bahn eingefordert werden.

Damit einhergehend ist der Ausbau des Busverkehrs in enger Zusammenarbeit mit den Nachbar­kommunen und dem Landkreis anzugehen.

Wir, als Stadtverordnete der Stadt Erkner, haben noch vermehrt darauf zu achten, dass Erkner trotz des ständig steigenden Drucks auf dem Wohnungsmarkt sein Angebot an sozialverträglichen Wohnun­gen erhält und ausbaut. Ein starkes Instrument ist hier unsere Wohnungsgesellschaft, die dafür ein Ga­rant sein muss.

Für die Fraktion der SPD Erkner Ihr/ Ihre
Jan Landmann
Vorsitzender der Fraktion                          

Jana Marie Gruber
stv. Vorsitzende der Fraktion

Jörg Vogelsänger (Mitglied des Landtages)
Stadtverordneter

 
 

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