Aussichten: Dietmar Woidke mit Jörg Vogelsänger auf dem Kranichsberg

Veröffentlicht am 02.08.2019 in Wahlen

Blick vom Kranichsberg über den Wahlkreis 31, Richtung Erkner

„Es gibt immer etwas zu tun. Aber wir haben seit Gründung des Landes Brandenburg Verantwortung übernommen und sehr viel erreicht. Das ist eine gute Basis für die Zukunft. Und die möchten wir gestalten“, so brachte es Dietmar Woidke bei seiner Ansprache auf dem Woltersdorfer Kranichsberg am Donnerstag, 1. August 2019, auf den Punkt. Es gehe auch darum, das Land zusammenzuhalten.

Der Landtagskandidat Jörg Vogelsänger (Wahlkreis 31) hatte im Rahmen der Werbetour EIN Brandenburg dem amtierenden Ministerpräsidenten und Brandenburger Parteivorsitzenden auf den Aufsichtsturm geladen (Eine besondere Beziehung zum Ort gibt es schon: Jörg Vogelsänger und Frau Kerstin kamen im Woltersdorfer evangelischen Krankenhaus zur Welt).

Ja, Jörg Vogelsänger und Dietmar Woidke haben den Turm des Woltersdorfer Verschönerungsverein bestiegen! Dieser hatte den Turm für alle Gäste für einen kostenlosen Besuch geöffnet.

Dietmar Woidke warnte ausdrücklich vor den rechten Tendenzen der AfD. (Was bei deren Wahlaussagen wie „Wende 2.0“ und „Wende vollenden“ dringend notwendig ist. Den Rückschritt in die Braune Vergangenheit kann wohl kein Mensch wollen. die Red.)

Woidke betonte auch die besondere Verantwortung der Ost- und Westdeutschen gegenüber Polen, Russland, der Ukraine und den anderen Ländern, die das faschistische Hitlerregime im September vor 80 Jahren überfallen habe. Im Verhältnis mit den Ländern Osteuropas sei Dialog angesagt und nicht Ausgrenzung.

Dietmar Woidke nahm sich sehr viel Zeit, um mit den Besuchern über die politische Situation aber auch deren Sorgen zu sprechen und vor allem zuzuhören.

Man kann es nicht oft genug wiederholen!

Es ist nicht gleichgültig, wer Verantwortung für Brandenburg übernimmt. Die SPD tritt an, um für alle Menschen und Generationen da zu sein. Verschiedene Interessen müssen in Einklang gebracht werden und nicht gegeneinander in Stellung. Es braucht mehr Miteinander.
Die SPD kämpft für ein gerechtes, sicheres und fortschrittliches Brandenburg. Für EIN Brandenburg! Am 1. September wählen gehen!

 
 

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