ELER-Projekt des Monats Januar: Werbung für das Pferdeland Brandenburg

Veröffentlicht am 09.01.2018 in Wirtschaft

Brandenburgs Wald und Flur laden zum grenzenlos Ausritt. Reiter können trainieren oder ihr Pferd ausbilden lassen. Das breite Angebot in Sachen Ross und Reiter soll noch besser beworben werden In einem ELER-geförderten Projekt werden die Angebote regionaler Reitställe, Veranstalter und Herbergen gebündelt, vernetzt und weiterentwickelt.

Die ländlichen Regionen Brandenburgs sind ideal für Sport- und Freizeit-Angebote rund ums Pferd. Und das zu jeder Jahreszeit. Auf der Tour Teutleben-Berlin sind Ross und Reiter perfekt aufgehoben. Die über 300 km lange Strecke führt Euch von Berlin einmal quer durch Brandenburg bis an den Thüringer Wald. Ob Ferien auf dem Pferdehof, Western- und Wanderreiten, oder einfach nur ein Ausritt durch herrliches Gelände – Natur pur vor den Toren der Hauptstadt. Aber auch ambitionierte Dressurreiter oder interessierte Zuschauer kommen auf ihre Kosten – etwa bei den Hengstparaden auf dem Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt Neustadt/Dosse.

Das Projekt des Monats Januar zeigt, wie durch die Vermarktung pferdebezogener Angebote regionaler Akteure landesweit eine wettbewerbsfähige Erlebnis- und Pferderegion weiter entwickelt werden soll. Schließlich werden 45.000 Pferde und Ponys in circa 600 Brandenburger Pferdehöfen, Gestüten und landwirtschaftlichen Betrieben gehalten. Das Brandenburger Landwirtschaftsministerium stellt regelmäßig ein Förderprojekt in den Mittelpunkt, das aus dem Agrarfonds ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes) unterstützt wird.

Neben Mehrtagesangeboten, wird auch der Tagestourismus gefördert. Messeauftritte, Online-Präsenzen von Arrangements, ein digitaler Reit- und Fahrroutenplaner  sowie Netzwerkseiten für die Pferdebranche oder GPS-Routen und Reitpläne sind Bausteine. Dabei können Reiter sowohl „rundum-Sorglos-Pakete“ aus einer Hand buchen, sich GPS-Erlebnistouren für Smartphones aufzeichnen oder sich ganz analog mit einem klassischen Faltplan auf das große Reitwegenetz mit zahlreichen Wanderreitstationen begeben. Der märkische Sand und die vielen Waldwege erlauben sogar ausgedehnte Ausflüge mit unbeschlagenen Pferden, also ohne Eisen „barfuß“.

Mit Hilfe des Europäischen Landwirtschaftsfonds ELER wird von 2015 bis 2018 die Vermarktung pferdebezogener Angebote regionaler Akteure vorangetrieben. Zuwendungsempfänger: pro agro Verband, Der Agrarmarketingverband fördert als Initiator und Träger die Dachmarke PFERDELAND BRANDENBURG fördert die Pferdebetriebe des Landes

Die förderfähigen Gesamtkosten belaufen sich auf 363.576 Euro, wovon 272.682 Euro gefördert worden sind. Davon kommen aus ELER-Mitteln 218.146 Euro, weitere 54.536 Euro aus Landesmitteln. Der Förderung lag die Richtlinie des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft zur Förderung der Zusammenarbeit von Kleinstunternehmen bei der Vermarktung von Tourismus auf dem Lande zugrunde.

Hippologica auf der Grünen Woche

Zeitgleich zur Internationalen Grünen Woche kann man auf dem Berliner Messegelände im Rahmen der „Hippologica“ das Pferdeland Brandenburg erleben: Vom 25. Bis 28. Januar lädt sie die Pferdefreunde in die Messehallen 25 und 26 und in das Marshall-Haus.

 
 

So erreichen Sie uns!

DAS BÜRGERBÜRO
Ernst-Thälmann-Straße 32A
15366 Neuenhagen
Telefon 03342/ 212 446
E-Mail wk(at)joergvogelsaenger.de

Wo ist was los?

Alle Termine öffnen.

21.05.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Infostand: Kommunalwahlkampf Erkner
Die Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung Erkner stellen sich vor!

22.05.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Infostand: Kommunalwahlkampf Erkner
Die Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung Erkner stellen sich vor!

23.05.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Infostand: Kommunalwahlkampf Erkner
Die Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung Erkner stellen sich vor!

Alle Termine

Nachrichten

13.05.2019 09:33 Wir brauchen eine Pflegebürgerversicherung
Um den steigenden Kosten in der Pflegeversicherung zu begegnen, braucht Deutschland eine solidarisch finanzierte Bürgerversicherung, nicht mehr finanzielles Risiko, sagt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fration. „Die wichtige Debatte über Verbesserungen für die Pflege wird immer stärker verbunden mit dem Ziel einer Pflegebürgerversicherung. Das hat die privaten Versicherer in helle Aufregung versetzt^, und prompt fordern sie mehr Kapitaldeckung.

07.05.2019 12:55 Befreiung vom Nationalsozialismus: Erinnerung bewahren
Am 8. Mai 1945 endete die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Deutschland. Durch die Befreiung der Konzentrationslager durch die alliierten Truppen wurde das Ausmaß der unvergleichlichen Menschheitsverbrechen der Nazis offensichtlich. Die SPD-Bundestagsfraktion gedenkt der Opfer und besucht heute mit einer Delegation die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. „Durch einen Besuch der Mahn- und Gedenkstätte erinnern wir insbesondere an

07.05.2019 12:54 Menschen, die in Mehrehe leben, werden nicht eingebürgert
SPD-Fraktionsvizin Eva Högl stellt die Position der SPD-Fraktion zur Einbürgerung von Menschen, die in Mehrehe leben, klar. „Wir werden im Gesetz klarstellen, dass Menschen, die in Mehrehe leben, nicht eingebürgert werden. Das war und ist unstreitig in der Koalition. Wir werden im parlamentarischen Verfahren für die zügige Umsetzung sorgen.“ Statement von Eva Högl auf spdfraktion.de

02.05.2019 07:40 Zukunft und Zusammenhalt -Kommt zusammen für Europa!
Das SPD-Präsidium hat am 29.04.2019 in der Resolution „Zukunft und Zusammenhalt in Europa. Kommt zusammen!“ die Schwerpunkte für den Wahlkampf bis zur Europawahl am 26. Mai vorgestellt. Es geht um die Menschen und ihre Zukunft – in einem sozialen Europa. 27 Tage vor der Europawahl warf SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil den Konservativen vor, sich nicht klar genug

02.05.2019 07:36 Transparenz und Sicherheit in der Handelspolitik gewonnen
Öffentlicher Investitionsgerichtshof mit EU-Recht vereinbar Der Europäische Gerichtshof hat in einem wegweisenden Gutachten die Vereinbarkeit von öffentlichen Investitionsgerichtshöfen mit europäischem Recht bestätigt. „Das von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten durchgesetzte öffentliche Gerichtshofsystem hat die höchste juristische Prüfung bestanden. Dieses Gegenmodell ist die öffentlich-rechtliche Antwort auf private und intransparente Schiedsstellen, die wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in einem langen Kampf gegen

Ein Service von info.websozis.de