Neujahrsempfang MOL: Wieder die Herzen der Menschen erreichen

Veröffentlicht am 04.02.2018 in Kommunalpolitik

Neujahrsempfang 2018:Jutta Lieske, Simona Koß, Ronny Kelm, Jörg Vogelsänger, Jürgen Hitzges, Janina Meyer-Klepsch (v.l.)

Der Neujahrsempfang 2018 vom SPD-Unterbezirk Märkisch Oderland (MOL) und der SPD-Kreistagsfraktion MOL stand ganz im Fokus der diesjährigen Bürgermeisterwahlen in der Region, gleich zu Beginn des Jahres 2018. Für das Bürgermeisteramt kandidieren für die SPD in Neuenhagen Janina Meyer-Klepsch, in Petershagen-Eggersdorf Ronny Kelm und in Erkner Jan Landmann. Marianne Hitzges berichtet.

Janina Meyer-Klepsch eröffnete deshalb stellvertretend für den Neuenhagener SPD-Ortsvereinsvorsitzenden André Böttner den Empfang, zu dem annähernd 100 Gäste erschienen waren. Unter ihnen die Landtagsabgeordneten Jörg Vogelsänger, Jutta Lieske und Simona Koß, auch Mitgastgeberin als UB-Vorsitzende. Der Landrat Gernot Schmidt, Bürgermeister Jürgen Henze aus Neuenhagen, der Hoppegartener Bürgermeister und die amtierende Bürgermeisterin aus Strausberg waren ebenso Gäste wie Kreistagsabgeordnete und Gemeindevertreterinnen und -vertreter von Hoppegarten bis Seelow.

Erfreulicherweise haben auch eingeladene Gäste aus Verwaltung, Vereinen und Initiativen die Einladung angenommen. Eine Trommelgruppe aus dem Oderbruch brachte den richtigen musikalischen Schwung und Rhythmus passend zum Inhalt der Auftaktreden in den Saal.

Die anwesenden Bürgermeisterkandidaten wurden von allen Seiten ermutigt und mit Inhalten unterstützt. Simona Koß empfahl Janina Meyer-Klepsch und Ronny Kelm auch Phasen zum „Kraft auftanken“ im Wahlkampf und unterstrich dies mit entsprechenden Präsenten.

Neben freundlichen Grußworten von Jörg Vogelsänger und Jutta Lieske, machte Ronny Kelm stellvertretend für den Fraktionsvorsitzenden Jürgen Hitzges, Ausführungen zur Arbeit der SPD-Kreistagsfraktion. Seine zentralen Botschaften waren Eckpunkte zur Afrikanischen Schweinepest, dem Breitbandausbau und der Schulentwicklung.

Beeindruckend war die Rede von Landrat Gernot Schmidt. Er betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Kreis und Kommune und lobte diese ausdrücklich für Neuenhagen; in der Hoffnung, dass dies auch zukünftig so sein möge. Die Herausforderung an den Kreis, die Versorgung und Integration der Flüchtlinge zu bewältigen, sei durch gute Kooperation konstruktiv und zielführend erfolgreich gelungen. Ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig gute Kooperation sei.

Aber auch die Herzen der Menschen wieder mehr zu erreichen, um Gemeinsamkeiten zu erkennen und einen Weg der Umsetzung zu entwickeln, sei ein wichtiges Vorhaben aktuell und in der Zukunft.

 
 

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