Radeln für Fitness und gegen den Stau

Veröffentlicht am 08.05.2017 in Ortsverein

Jörg Vogelsänger, Jan Landmann und Franz Berger auf Tour (v.l.n.r.)

Zur Freude vieler rollen seit April 2017 auf dem neu ausgebauten Radweg zwischen Neu Zittau und Wernsdorf die (Fahr)räder. Die separate Fahrstrecke für Zweiräder sowohl mit reiner Muskelkraft als auch E-Bike (bis 25 km/) sorgt für bedeutend mehr Sicherheit auf dem Weg zu den Schulen von Neu Zittau und Erkner. Zudem ergänzt er die touristischen Radwegenetze in den Regionen von Erkner und Königs Wusterhausen.

Zur kleinen nachträglichen Einweihung lud der SPD Ortsverein Erkner – Gosen-Neu Zittau am 7.Mai zu einer Tour auf der Strecke ein. Mit dabei unser Bundestagskandidat Franz Berger und der Erkneraner Bürgermeisterkandidat Jan Landmann. Treffpunkt war das Erkneraner Heimatmuseum und der Zielort die Wernsdorfer Schleuse. Zurück ging es über die Gosener Berge nach Erkner. Eine Strecke von rund 16 Kilometern, die sowohl jüngere Radler als auch Senioren mit ein wenig Übung meistern können.

Das ist übrigens die Geschwindigkeit, die vor nun 200 Jahren am 12. Juni 1817 der Forstlehrer Karl Drais mit seiner Laufmaschine (Draisine) erreichte. Er fuhr mit dem zweirädrigen Gefährt von Mannheim bis zum Schwetzinger Relaishaus. Das Tempo von 13-15 Km/h war eine Sensation. Europa litt damals unter katastrophalen Ernteausfällen. Nicht nur die Menschen litten Hunger, auch das Futter für (Transport)Pferde wurde knapp. Die „schnelle Laufmaschine“ kam also gerade recht. Und die Karriere des Fahrrades ist in der postmodernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts noch längst nicht beendet.

Die energiesparende Fahrmaschine eignet sich auch heute noch als individuelles Verkehrsmittel auf kurzen Strecken. Würden in Ballungsräumen fünf Prozent der Berufspendler mit der typischen Kurzstrecke von acht Kilometern ihr Auto gegen ein Fahrrad tauschen, entstünden in den Hauptverkehrszeiten deutlich weniger Staus. Die deutsche Post stellt übrigens ihre zwei- bzw. dreirädrigen Flotte auf Transportgefährte mit E-Motor um.

Nicht nur deshalb seit der Wende im Jahre 1989 in Brandenburg rund 1000 Kilometer Radwege an Brandenburgs Landesstraßen entstanden. Eine richtige und vor allem gute Investition. Gute Fahrt wünscht...

Jörg Vogelsänger (MdL)

 
 

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