"Sich auf den Winter einstellen"

Veröffentlicht am 12.02.2021 in Verkehr

„Jeder sollte bei diesem Wetter Verantwortung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern zeigen und rücksichtsvoll fahren“, erklärt Jörg Vogelsänger, Präsident der Verkehrswacht Brandenburg. Bei den eisigen Temperaturen und Schnee im kältesten Monat eines Jahres ruft die Brandenburger Verkehrswacht Brandenburg zu besonderer Vorsicht auf den Straßen auf.

Die Teilnahme am Verkehr stelle immer eine Gefahr dar, bei dem derzeitigen Winterwetter sei die Gefährdung aber am größten. Jetzt heiße es noch mehr Rücksicht auf den anderen zu nehmen und sich nicht selbst zu gefährden.

  • Wenn möglich, sollten Auto und Rad stehen bleiben. Bei Fahrten mit der Bahn müsse immer mit Verspätungen oder Ausfällen gerechnet werden.
  • Vor allem auf Nebenstraßen ist mit verschneiten und glatten Wegen zu rechnen.
  • Auch wenn die Sonne in diesen Tagen jeden Tag bis zu zwei Minuten früher auf- und untergeht: Es wird relativ früh dunkel. Wer nachts schlecht sieht, sollte Fahrten in den Abendstunden vermeiden.

Fußgänger und Radfahrer sollte sich bewusst sein, dass sie in der Dunkelheit schlecht erkannt werden. Vogelsänger: „Reflektierende Elemente oder gar eine Beleuchtung an der Kleidung sind ein Element der Sicherheit und keine Spielerei. Bei Kindern fast ein Pflicht!“ Sie seien ohne hin die Schwächsten im Straßenverkehr und seien deshalb besonders zu schützen.

Mit dem Tauwetter in den nächsten, sollten die Verkehrsteilnehmer nicht mit „Entwarnung“ rechnen. Auf gefrorenem Boden können auf den Straßen, Geh- und Radwegen abfließendes Wasser immer wieder schnell gefrieren. „Es gilt die angepasste Geschwindigkeit und die notwendige Umsicht“, so Jörg Vogelsänger.

 
 

Für Sie vor Ort

DAS BÜRGERBÜRO
Ernst-Thälmann-Straße 32A
15366 Neuenhagen
Telefon 03342/ 212 446
E-Mail wk(at)joergvogelsaenger.de

Bitte beachten Sie: Es gelten die
aktuellen Hygiene-Bestimmungen.
Verabreden Sie
Ihren Termin mit dem
Landtagsabgeordneten Jörg Vogelsänger

Wo ist was los?

Alle Termine öffnen.

25.08.2021, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr Plenum Landtag
Tagesordnung der Plenarsitzung Termine und Urzeiten können abweichen. Besuch nur nach Anmel …

26.08.2021, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr Plenum Landtag
Tagesordnung der Plenarsitzung Termine und Urzeiten können abweichen. Besuch nur nach Anmel …

27.08.2021, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr Plenum Landtag
Tagesordnung der Plenarsitzung Termine und Urzeiten können abweichen. Besuch nur nach Anmel …

Alle Termine

Bundestagskandidat

Bürgermeisterwahl

Das Zukunfts­programm der SPD

pdf zum Herunterladen

Nachrichten

28.07.2021 18:55 Bevölkerungsschutz vorantreiben und Katastrophe kritisch aufarbeiten
Nach der großen Hochwasser-Katastrophe mit über 170 Toten, vielen Hundert Verletzten und Milliardenschäden müssen wir unser Katastrophenschutzsystem auf den Prüfstand stellen und modernisieren. „Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sondersitzung den Auftakt der parlamentarischen Aufarbeitung dieser Jahrhundertkatastrophe gemacht. Alle staatlichen Ebenen müssen sich nun selbstkritisch hinterfragen. In Abstimmung mit den Bundesländern müssen Veränderungen

27.07.2021 18:55 Nils Schmid zu Verfassungskrise in Tunesien
Der tunesische Staatspräsident Kais Saied hat in einem verfassungsrechtlich äußerst bedenklichen Schritt die Exekutivgewalt im Land übernommen, indem er den Premierminister abgesetzt und das Parlament für 30 Tage suspendiert hat. Damit wächst die Gefahr, dass Tunesien als einzige Demokratie in der Arabischen Welt in autoritäre Verhaltensmuster zurückfällt. „Die Berufung des Präsidenten auf den Notstandsartikel der

23.07.2021 14:55 NACH DER HOCHWASSERKATASTROPHE – „WIR STEMMEN DAS GEMEINSAM!“
Nach der Hochwasserkatastrophe hat das Kabinett ein von Olaf Scholz eingeleitetes erstes großes Hilfspaket und ein milliardenschweres Aufbauprogramm auf den Weg gebracht. „Wir stemmen das gemeinsam!“, sagte der Vizekanzler. „Wir werden das tun, was erforderlich ist.“ Die Hilfen sollten schnell und unbürokratisch fließen. „Alle können sich jetzt darauf verlassen“, sagte Scholz. Die Hochwasserkatastrophe habe viel

23.07.2021 05:52 Bernhard Daldrup zum Förderprogramm für Innenstädte
Unsere Innenstädte und Zentren sind durch die Corona-Krise sehr gebeutelt. Die langen Schließungen haben insbesondere den regionalen Einzelhandel und die Kulturszene getroffen. Theaterbesuche, Konzerte, Lesungen – all dies konnte im vergangenen Jahr kaum stattfinden und all dies sind Veranstaltungen, die Menschen in die Innenstädte ziehen und diese beleben. Aus diesem Grund stellt Bundesfinanzminister Olaf Scholz

21.07.2021 15:50 Ein kraftvolles Zeichen gesamtstaatlicher Solidarität
Das Bundeskabinett hat eine millionenschwere Soforthilfe für Hochwasseropfer auf den Weg gebracht. Für SPD-Fraktionsvize Achim Post eine klares Signal: Bund und Länder stehen in dieser Krise zusammen. „Viele Menschen in den Hochwassergebieten sind unverschuldet und über Nacht in Existenznot geraten. Die Schäden sind immens. Um die Not zu lindern wird auf Initiative von Bundesfinanzminister Olaf

Ein Service von info.websozis.de