Web-Cam-Blick auf die IGA 2017: Der Kienbaumpark im Bau
Wenn zwee Männer innem Anzuch mit Schlüps und Krajen eenen Boom flanzen, dann is bestümmt wat los! Jenau! In eenem Jahr am 13. April eröffnet nämlich die Internationale Jartenbau Ausstellung. Nee nich im Osten, im Osten von Berlin. Dann is 186 Tage lang Blumenmeer und Halligalli! Ob der Boom von die beeden dann schon jenüjend jroß jeworden is? Mannomann! Ick weess nich, sinn die wieder ma spät dran!
Jetz aba ma janz ernst:
Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger und Berlins Stadtentwicklungs- und Umweltstaatssekretär Christian Gaebler greifen am Donnerstag zum Spaten und läuten damit den Countdown für die größte deutsche Gartenausstellung im kommenden Jahr ein. Mit ihrem frisch gepflanztem Baum auf dem Gelände der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2017 in Marzahn-Hellersdorf werben sie für das 186 Tage andauernde gärtnerische Großereignis. Im nächsten Jahr, am Gründonnerstag vor Ostern, dem 13. April 2017, öffnet die IGA nämlich für die Besucher.
IGA-Geschäftsführer Christoph Schmidt und der neue Präsident des Gartenbauverbands Berlin-Brandenburg e.V., Dr. Klaus Henschel, haben für die Aktion den IGA-Ort „Auftakt Hellersdorf“ ausgewählt. Unter dem Arbeitstitel „Auftakt Hellersdorf“ wird das Areal zwischen dem Wuhletal und dem Kienberg am Rand der „Gärten der Welt“ gestaltet.
„Wir sind eine gemeinsame Hauptstadtregion“, unterstreicht Minister Jörg Vogelsänger: „Brandenburg unterstützt deshalb mit mehreren Projekten im Landkreis Märkisch-Oderland die Ausrichtung der Gartenausstellung in Marzahn-Hellersdorf, um von unserer Seite einen Beitrag für den Erfolg der Schau zu leisten“.
Die Brandenburger Gartenbauverbände wollten mit ihren Mitgliedsbetrieben vor einem Millionenpublikum für die Leistungsfähigkeit ihrer Branche werben. Zugleich biete die IGA am Stadtrand von Berlin die Chance, auf die reiche landschaftsgärtnerische Tradition Brandenburgs hinzuweisen.
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