15.01.2020 in Allgemein

An einem Wochenende im Wahlkreis: Mit Feuer und Fußball

 

An einem späten Sonntag Vormittag Anfang Januar wandern die Bürger mit ihren nadelnden, ausgedienten Weihnachtsbäumen durch die Straßen. Das Knutfest der Siedlergemeinschaft Birkenstein zog auch dieses Jahr am 12. Januar 2020 wieder viele Familien auf den lokalen Bolzplatz. Einige hundert Besucher waren mit dabei.

Auch für Jörg Vogelsänger ist der Besuch des Knutfestes in Birkenstein inzwischen Tradition. Für diejenigen, die den Baum selbst zur Wiese gebracht haben, gab es wieder eine kleine Belohnung. Die Vereinsmitglieder überreichten wärmenden Glühwein.

Und woran erkennt man nun ein echtes Knutfeuer? Wahrscheinlich an den zehn Meter hohen Flammen. Für einen nötigen Schutz sorgte auch in diesem Jahr wieder die Freiwillige Feuerwehr aus Dahlwitz-Hoppegarten. Mit dem Knutfest wird nach christlichem Brauch offiziell die Weihnachtszeit beendet. Diese beginnt am 25. Dezember und endet mit dem Tag der Heiligen Drei Könige am 6. Januar. Traditionell wird am 6. Januar der gesamte Schmuck vom Baum abgenommen und dieser anschließend aus der Wohnung entfernt. Das Fest ist nach dem dänischem König Knut IV. dem Heiligen benannt.

Bei herrlichen Wetter drängelten sich am Sonntag auch die Besucher um das Neujahrsfeuer von Erkner, organisiert von der freiwilligen Feuerwehr Erkner und vom Förderverein. Jörg Vogelsänger: „Wir danken allen Feuerwehren für die tolle Veranstaltungen und natürlich besonders für die Einsatzbereitschaft im ganzen Jahr.“

An den Wochenenden im Januar finden traditionell Hallenfußballturniere für Nachwuchsmannschaften, organisiert vom FV Erkner, statt. Auch hier schaute Jörg Vogelsänger vorbei: „Das spornte unsere Jugend an. Eine große organisatorische Leistung der Mitglieder des Fußballvereins und des Fördervereins des FV Erkner.“

12.01.2020 in Allgemein

30 Jahre SPD in Brandenburg: Noch ein Grund, stolz zu sein!

 

Unsere Genossen der ersten Stunde haben vor 30 Jahren einen Weg beschritten, der ausgesprochen mutig war! Von dem im Herbst 1989 keiner abschätzen konnte, wohin er führen wird. Ein wirtschaftlich abgewirtschaftetes Regime mit einer vergreisten Führungsriege hielt bis zuletzt daran fest, für die Arbeiterklasse zu sprechen und handeln...

Bürgerinnen und Bürger der DDR wollten sich nicht mehr dem Anspruch der SED und den Blockparteien unterordnen und nach deren Flötentönen funktionieren. Sie gründeten, zuerst noch im Verborgenen zuerst die Sozialdemokrattische Partei in der DDR (SDP), aus der dann die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) wurde, Das Ende und ein Neubeginn nach der Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) im Jahr 1946.

Eine Reise durch die Zeit: 30 Jahre Sozialdemokraten im Landkreis Oder-Spree. Wird fortgesetzt!

30.12.2019 in Allgemein

Jörg Vogelsänger: Danke Manfred Stolpe!

 

Manfred Stolpe ist gegangen. Sicher wird in den nächsten Tagen vieles über Manfred Stolpe geschrieben und gesagt werden. Vieles mit feierlich, betroffenem Unterton, etliches mit kritischem Hinweis, was seine Vergangenheit betraf oder hätte betreffen können. Eines wird aber in allen Ansprachen und Artikeln gemeinsam bleiben.

Manfred Stolpe war einer der Großen in der ersten Stunde im neuen Land Brandenburg. Er hat es mit seiner ruhigen und etwas distanzierten Art als Landesvater zu einem Bundesland gemacht, was wir aus dem Bild der Bundesrepublik nicht missen möchten.

18.12.2019 in Landespolitik

Brandenburg im Kampf gegen Rechtsextremismus

 

Neue Pläne für eine Neuorganisation und Verstärkung von Polizei und Verfassungsschutz im Kampf gegen Rechtsextremismus sind jetzt in Berlin vorgestellt worden. Diese Aufgabe stellt sich auch im Land Brandenburg, wie der SPD-Abgeordnete Uwe Adler unterstreicht. Die innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Inka Gossmann-Reetz, erwartet eine baldige Prüfung zu Vorwürfen gegen einen Dozenten der Polizei-Hochschule Oranienburg, der führendes Mitglied in dem umstrittenen Verein „Uniter“ sein soll. Diesem werden Verbindungen ins rechtsextreme Spektrum vorgeworfen.

12.12.2019 in MdB und MdL

Landtagssplitter (1): Versprecher und Verweis auf die Hinterbank

 

Für Heiterkeit über die Fraktionen hinweg sorgte Benjamin Raschke Mittwoch Mittag, 12. Dezember 2019. Vollkommen überraschend redete der Grüne Abgeordnete Jörg Vogelsänger als "Herr Minister" an. Der er nun einmal nicht mehr ist.

Raschkes Versprecher kam nicht von ungefähr. In der vorigen Legislaturperiode fungierte Jörg Vogelsänger tatsächlich als Minister für Umwelt, Landwirtschaft und Ländlichen Raum. Und der Abgeordnete Raschke pflegte in schöner Regelmäßigkeit das Ministerium mit zahlreichen Anfragen zu überschütten. Macht der Gewohnheit also eher, denn Freudscher Versprecher samt unterdrückter Sehnsucht.

Ganz anders die Situation, als ein Vertreter der schreibenden Zunft, Jörg Vogelsänger kürzlich als Hinterbänkler in der SPD-Fraktion des Brandenburger Landtages titulierte. Minister ist er nicht mehr. Das stimmt.

Jörg Vogelsänger in Potsdam sitzt jetzt in der Tat n der hintersten Reihe der SPD-Riege. Das hat allerdings nichts mit der Bedeutung eines Abgeordneten zu tun. Wie in vielen Parlamenten üblich. Die Sitze werden in Brandenburg in alphabetischer Reihenfolge vergeben. Und das V wie Vogelsänger steht nun einmal nicht vorne im Alphabet.

Ein Finanzpolitischer Sprecher ist übrigens nie Hinterbänkler. Nirgends auf der Welt. Geld steht immer vorne an. Jenuch jemozt, ihr Hajo Guhl.

Für Sie vor Ort

DAS BÜRGERBÜRO
Ernst-Thälmann-Straße 32A
15366 Neuenhagen
Telefon 03342/ 212 446
E-Mail wk(at)joergvogelsaenger.de

Öffnungszeiten:
Di-Mi jeweils 14:00 - 18:00 Uhr
Freitag 13:00 - 15:00 Uhr

Bitte beachten Sie: Verabreden Sie
bitte einen Termin mit dem
Landtagsabgeordneten
Jörg Vogelsänger

Wo ist was los?

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26.01.2020, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr 30 Jahre SPD im Landkreis Oder-Spree
Wir feiern auf der Burg Beeskow: Dort unterzeichneten Im Jahre 1990 Sozialdemokraten der ersten Stunde …

26.02.2020, 10:00 Uhr - 20:00 Uhr Plenarsitzung des Landtages Brandenburg
Informationen zu Sitzungen des Landtages

27.02.2020, 10:00 Uhr - 20:00 Uhr Plenarsitzung des Landtages Brandenburg
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Nachrichten

23.01.2020 22:17 Es war lange überfällig, „Combat 18“ zu verbieten
Bundesinnenminister Horst Seehofer hat den Verein „Combat 18“ verboten. Diese Entscheidung ist bei der Bekämpfung von rechtem Hass und rechter Hetze überfällig gewesen, so SPD-Fraktionsvizin Eva Högl. „Die Entscheidung von Bundesinnenminister Seehofer ist richtig und überfällig bei der Bekämpfung von rechtem Hass und rechter Hetze. Als bewaffneter Arm des Neonazi-Netzwerks Blood and Honour spielt Combat

20.01.2020 17:06 Libyen-Konferenz
Waffenembargo und Schweigen der Waffen Diplomatischer Durchbruch beim Berliner Libyen-Gipfel: Die in den Bürgerkrieg verwickelten Staaten haben sich zu einer Einhaltung des Waffenembargos und einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien in Libyen verpflichtet. Die Libyen-Konferenz sei „ein wichtiger friedenstiftender Beitrag der deutschen Außenpolitik und ein großer diplomatischer Erfolg von Außenminister Heiko Maas“, begrüßte

20.01.2020 17:05 Nicht die Zeit, neue Bedingungen bei der Grundrente aufzumachen
SPD-Fraktionsvizin Katja Mast wehrt sich gegen alle Versuche, die getroffenen Vereinbarungen zur Grundrente jetzt wieder in Frage zu stellen. „Die Grundrente kommt wie vereinbart. Und jetzt ist bestimmt nicht die Zeit, neue Bedingungen aufzumachen. Der Gesetzentwurf geht jetzt seinen Gang in der Regierung und dann im Parlament. Wir begrüßen, dass Bundessozialminister Hubertus Heil dabei immer die Menschen

16.01.2020 16:29 Herzlichen Glückwunsch, Münte!
Franz Müntefering wird 80. Von der Volksschule zum Vizekanzler. Ein Vollblutpolitiker aus Überzeugung. Sozialdemokrat, immer. Stets ist er dabei er selbst geblieben: nüchtern, gelassen, mutig, voller Leidenschaft, mitunter verschmitzt und nie abgehoben. Immer unverwechselbar. Dafür schätzen ihn die Menschen – über Parteigrenzen hinweg. Das Glückwunschschreiben der Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Wortlaut. Quelle:

11.01.2020 22:04 Für mehr bezahlbare Wohnungen
Wir wollen die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden bekämpfen, damit Wohnungen entstehen, deren Mieten alle zahlen können. Mit kaum etwas anderem lässt sich so leicht Geld verdienen wie mit Grundstücken und den Gebäuden darauf. Besonders seit der Finanzkrise wird mit Boden und Immobilien spekuliert. In Stuttgart etwa kommen bereits 50 Prozent der Immobilieninvestitionen aus

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