"Achtung! Achtung! Hier ist die Sendestelle Berlin!" quakte es am 29. Oktober 1923 es über den Äther. Damals ging die allererste Sendung des „Unterhaltungsrundfunks“ vom Berliner Vox-Haus auf Welle 400 über den Äther.
Gemeint war Mittelwelle 400 Meter. 500 offizielle Hörer mit ihren registrierten Geräten durften die Sendung, aus gestrahlt über einen Mast auf dem Funkerberg bei Königs Wusterhausen. (Landkreis Dahme Spreewald), offiziell empfangen. Sie hatten für die "Hör-Gewährung" gezahlt: Für eine monatliche Gebühr von 350 Milliarden Mark. Deutschland erlebte gerade den Höhepunkt der Inflation. Mit der der Rentenmark im Dezember 1923 sank die Rundfunkgebühr in der Weimarer Republik auf zwei Rentenmark.
Unter dem Eindruck der terroristischen Angriffe der Hamas gegen die israelische Zivilbevölkerung gab ELNETam Sonnabend eine Erklärung ab.
Heute Morgen hat die Hamas Israel den Krieg erklärt, indem sie bewaffnete Infiltrationen in israelisches Territorium und in zivile Gemeinden auf dem Luft-, Land- und Seeweg startete, ein Sperrfeuer von Tausenden von Raketen auf zivile Ziele abschoss und grauenhafte Gewalttaten beging, einschließlich der Ermordung und Entführung von Zivilisten, Männern und Frauen, Jungen und Alten, darunter Dutzende, die Berichten zufolge während der heiligsten Zeit im jüdischen Kalender gewaltsam nach Gaza verschleppt wurden.
ELNET Deutschland engagiert sich als Denkfabrik und Netzwerkorganisation im Kontext der deutsch-israelischen Beziehungen. Wir arbeiten unabhängig und parteiübergreifend auf Grundlage gemeinsamer demokratischer Interessen und Werte. Jörg Vogelsänger ist Mitglied der deutsch-israelischen Gesellschaft.
Dieses Vorgehen ist beispiellos und stellt einen der blutigsten Angriffe seit Jahrzehnten dar. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Europa diese historische Kriegshandlung verurteilt und Israel in seinen Bemühungen unterstützt, seine Souveränität zu verteidigen und seine Zivilbevölkerung zu schützen.
Die Bilanz seit dem Angriff der Hamas auf Israel
In Israel starben bislang mehr als 700 Menschen, mehr als 2.000 Personen sind verletzt. Nach offiziellen Angaben sind mindestens 100 Menschen als Geiseln verschleppt. Israel reagiert mit Vergeltung und rechnet mit langen Auseinandersetzungen. Dabei wurden laut Gesundheitsministerium in Gaza bislang 413 Menschen getötet und etwa 2.200 verletzt. (Stand Montag, 9.10.2023)
Katrin Lange, Finanz- und Europaministerin des Landes Brandenburg, Harald Pohle, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag, und Johannes Funke, agrar- und religionspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, erklären anlässlich des Erntedankgottesdienstes mit Bischof Dr. Christian Stäblein in der Perleberger St. Jacobi-Kirche:
Ein Probealarm soll auch in Brandenburg alle Bewohner auf die Warnsignale per Sirene, Apps auf den Smartphones bzw. den Cell Broadcast aufmerksam machen.
Wo wird gewarnt
Am kommenden Donnerstag, 14. September 2023 findet wieder der bundesweite Warntag statt. In Brandenburg beteiligen sich alle kreisfreien Städte und Landkreise. Er soll die Bevölkerung für das Thema Warnung sensibilisieren und die Funktionsfähigkeit und Wirksamkeit des bestehenden Warnmittelmixes erproben.
Ab 11:00 Uhr wird gewarnt
Ab 11:00 Uhr wird das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) das Modulare Warnsystem MoWaS und alle daran angeschlossenen Warnmultiplikatoren wie Medienbetreiber oder App-Server ansteuern. Von dort werden vorbereitete Warnmeldungen über die bekannten Warnkanäle wie Fernseher, Radios, Warn-Apps oder den Mobilfunkdienst Cell Broadcast verbreitet.
Warntöne in der Hierarchie der Verwaltungen
Das Auslösen der lokalen und regionalen Warnsysteme wie Sirenen, Stadtinformationstafeln, Anzeigetafeln von Verkehrsbetrieben oder Lautsprecherwagen ist Sache der Landkreise, kreisfreien Städte sowie der kommunalen Aufgabenträger. Für die Sirenen gilt deshalb, dass die Auslösung der Tonfolgen „Warnung“ und „Entwarnung“ durch die Integrierten Regionalleistellen. Sofern eine parallele Ansteuerung der im Leitstellenbereich vorhandenen Sirenen nicht möglich ist, sollen diese durch die Landkreise oder durch die kommunalen Aufgabenträger ausgelöst werden.
Um 11:45 Uhr ist alles vorbei
Die Entwarnung wird gegen 11:45 Uhr ausgelöst. Dies erfolgt in der Regel über die Warnmittel und Endgeräte, an die zuvor auch die Warnung versendet wurde. Eine Entwarnung über Cell Broadcast wird es nach Angaben des BBK nicht geben.
Ein Landkreis wird 30! Gratulation! Märkisch-Oderland (Autokennzeichen MOL) ist ein Landkreis im Osten des Landes Brandenburg. Er entstand im Jahre 1993 im Rahmen der brandenburgischen Kreisreform. Benachbart sind im Norden der Landkreis Barnim, im Osten die Republik Polen, im Süden die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder) und der Landkreis Oder-Spree und im Westen das Land Berlin. Der Naturpark Märkische Schweiz liegt im Landkreis. Oder: Der Landkreis umfasst die Landschaften des Oberbarnims, den deutschen Teil des Landes Lebus und das Oderbruch bis zum deutsch-polnischen Grenzfluss Oder.
25.10.2026, 02:00 Uhr - 03:00 Uhr Zeitumstellung In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, wird uns wieder eine Stunde "geschenkt". Dann werden die Uhren von 3 au …
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25.09.2026 19:03 Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing Umsetzung von EU-Regeln gegen Greenwashing: Koalition schafft pragmatische Lösung für Altwarenbestände Am 27. September 2026 treten neue Regeln in Kraft, nach denen Umweltaussagen in der Werbung oder auf Produktverpackungen jetzt klar und nachvollziehbar belegt werden müssen. Um einen pragmatischen und verhältnismäßigen Umgang mit Altbeständen sicherzustellen, justieren wir nach. Carmen Wegge, rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin: „‘Einfach… Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing weiterlesen
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